Eisenmangel? Was man dagegen tun kann

Eisenmangel? Was man dagegen tun kann

Eisenmangel gehört zu den am häufigsten, auftretenden Mineralstoffmangel weltweitDie Mehrheit der Bevölkerung schafft es nicht, den täglichen Bedarf an Eisen durch die Nahrung aufzunehmen. Dabei ist die Anzahl an Frauen, die unter dem Mangel von diesem wichtigen Spurenelement leiden besonders hoch. Symptome kommen schleichend und führen zu einer  verminderten Lebensqualität.

Blutbildung

Im Körper muss immer eine gewisse Menge an diesem Spurenelement vorhanden sein, damit wichtige Prozesse ausgeführt werden können. Eine der wichtigsten Funktionen ist dabei die Blutbildung. Vor allem Frauen benötigen einen hohen Eisenbedarf während und nach der Schwangerschaft. Wenn in dieser Zeit nicht auf eine ausreichende Deckung des Bedarfs geachtet wird, kommt es zur Mangelerscheinung. Auch Kinder sind aufgrund des Wachstumsprozesses gefährdet unter einem Eisenmangel zu leiden.

Anzeichen eins Mangels

Am Anfang wird auf das im Körper gespeicherte Eisen zurückgegriffen. Diese Phase ist meistens Symptomfrei, da der Körper versucht sich selbst zu helfen.

Aber selbst dabei lassen sich schon erste Anzeichen erkennen:

  • Rissige Mundwinkel
  • Trockene Haut
  • Nägel werden brüchig
  • Brüchiges Haar

Sobald die Eisenreserven aber verbraucht sind wird die Blutbildung beeinträchtigt. Das Spurenelement Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper zuständig. Liegt ein Mangel vor, wird der menschliche Körper nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt und Betroffene, sind meistens nicht mehr in der Lage, physischem und psychischem Stress stand zuhalten.

Diese Stufe ist durch einen verringerten Hämoglobinwert bemerkbar. Je länger diese Phase anhält, desto schwerwiegender werden auch die Symptome. Generell werden die Anzeichen eines Eisenmangels von der Bevölkerung verniedlicht. Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen werden durch einen meist stressigen Alltag gerechtfertigt und leichtfertig abgetan.

Vorsorge durch Ernährung

Die häufigste Ursache für Eisenmangel liegt in der Ernährung. Eine einseitige Ernährung führt dazu, dass nicht genug eisenhaltige Lebensmittel aufgenommen werden. Vor allem industriell hergestellte Fertigprodukte, können den täglichen Bedarf an Eisen nicht abdecken. Leider sind in der heutigen Zeit unsere Lebensmittel nicht mehr so reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie früher. Dafür verantwortlich ist die Massenproduktion, Globalisierung und der generell moderne Trend. Mit dem Einsatz eines hochwertigen, natürlichen, Nahrungsergänzungsmittel gibt man dem Körper die nötige Vorsorge.


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